BWS Syndrom – Was das ist und was Sie schon beim Möbelkauf dagegen tun können

BWS ist die Abkürzung für Brustwirbelsäule, beim BWS-Syndrom handelt es sich um Schmerzen und Beschwerden, die mit der Brustwirbelsäule verbunden sind. Die Patienten empfinden bei dieser Erkrankung oft dumpfe und […]

BWS ist die Abkürzung für Brustwirbelsäule, beim BWS-Syndrom handelt es sich um Schmerzen und Beschwerden, die mit der Brustwirbelsäule verbunden sind. Die Patienten empfinden bei dieser Erkrankung oft dumpfe und drückende Schmerzen, die Muskulatur neben der Wirbelsäule kann verhärtet sein. Bei Druck oder beim Klopfen an der Brustwirbelsäule treten häufig Schmerzen auf.

wirbelsäuleBeschwerden beim BWS-Syndrom

Die Beschwerden beim BWS-Syndrom treten häufig bereits bei jungen Menschen auf, oft im Zusammenhang mit Wachstumsstörungen wie Morbus Scheuermann oder Skoliose. Bei älteren Patienten können die Beschwerden auf zusammengebrochene Wirbel, einen unfallbedingten Wirbelbruch oder auf Osteoporose zurückgehen. Die Brustwirbelsäule ist der Wirbelsäulenabschnitt zwischen Hals- und Lendenwirbelsäule, er besteht aus 12 Wirbeln. Eine gesunde Brustwirbelsäule ist nach hinten hin gebogen. Jedem der 12 Brustwirbel werden bestimmte Beschwerden zugeschrieben, die oft nur wenig mit Rückenschmerzen zu tun haben. Solche Beschwerden können beispielsweise Bluthochdruck, Allergien oder Magenbeschwerden sein, auf allnatura erhalten Sie einen Überblick über die Beschwerden, die den einzelnen Wirbeln zugeordnet werden.

Die Behandlung des BWS-Syndroms

Beim BWS-Syndrom versprechen alternative Behandlungsmethoden oft die besten Heilerfolge. Eine vollständige Heilung ist zumeist nicht möglich, doch können die Beschwerden durch Akupunktur, Akupressur, Elektroakupunktur, Chiropraktik oder Kinesiologie deutlich gelindert werden. Krankengymnastik, vor allem Rückenschule, kann zur Linderung der Beschwerden beitragen. Leiden Sie unter dem BWS-Syndrom, so können Sie sich den Alltag mit einigen einfachen Dingen deutlich erleichtern. Für das richtige Liegen kommt es auf eine gute Matratze an, die Sie eher fest als zu weich auswählen sollten. Sie sollten, um sich nicht lange im Bett herumzuwälzen, müde ins Bett gehen. Damit Sie beim Sitzen keine starre Körperhaltung einnehmen, sollten Sie bewegt sitzen, geeignet ist dafür ein großer Gymnastikball oder ein Therapie-Kissen. Beim Stehen vermeiden Sie eine einseitige Belastung, indem Sie Ihre Position ständig wechseln und immer ein Bein höher als das andere stellen. Ebenso wichtig zur Linderung der Beschwerden ist das richtige Gehen, Sie sollten gutes Schuhwerk kaufen und häufig auf natürlichem Boden laufen. Wandern oder Joggen können zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Konkrete Beispiele werden in diesem Video gezeigt:

 

Der Kauf der richtigen Möbel

Mit der Wahl der richtigen Möbel können Sie einiges tun, um Ihre Beschwerden zu lindern. In erster Linie ist eine gute Matratze wichtig, bei allnatura wird auf Kriterien für den Matratzenkauf hingewiesen. Ihre Matratze sollten Sie weder zu weich noch zu hart wählen, da die Beschwerden dadurch noch verschlimmert werden könnten. Geeignet ist eine Matratze mit einem variablen Härtegrad und einer punktelastischen Oberfläche, die den Körper in jeder Liegeposition stützt. Ideal sind 5-Zonen-Kern- oder 7-Zonen-Kern-Matratzen, die über unterschiedlich weiche Zonen verfügen. Das Material der Matratze sollte Naturlatex sein. Der Kauf eines Stuhls ist ebenso wichtig für Ihre Gesundheit. Wählen Sie einen Stuhl aus, der federt und der bei den verschiedenen Sitzpositionen mitschwingt. Bei der Wahl des Bürostuhls sollten Sie auf eine ergonomische Form achten, verschiedene solcher Stühle oder Hocker schwingen mit.